Dion's Zweiteiler

10 Juli 2009

Geschichte

Vivien le Fay Morgan ist eine äusserst spezielle Frau, ihre Anziehung ist so gross das sogar Wilfried Maxwell, ein eingefleischter Jungeselle, auf sie aufmerksam wird. Was er aber nicht von ihr weiss ist, das sie nicht nur vertraut ist mit Magie, sondern, sich auch zu bestimmten Zeiten in ihre Namensschwester Morgan le Fay der Seepriesterin von Atlantis, Pflegetochter des Merlin, wohl allen bekannt aus der Artussage, verwandelt. 

Maxwell ist eine eher traurige gestallt, denn er wird nicht nur von der Mutter, sondern auch von der Schwester ständig trangsaliert und so hat Vivien eine ganz besondere Anziehung auf ihn... Es geht soweit das er sie zu verfolgen beginnt und sich in sie verliebt und findet bei ihr nicht nur die Magie sondern auch den alten Kult um die Mondmagie. 

Von ihr lernt er nicht nur die Bedeutung des Mondes in diesem alten Kult, sondern auch dessen Magie kennen, die bedeutung der spirituellen Wiedergeburt und so das Mysterium von Leben und Wiedergeburt. 

In der Forsetzung taucht dann aber Lilith auf, welche die Ur-Frau verkörpert, aber sich auch als Medium für Morgan le Fay hergibt. Während im ersten Teil das Leben und die Wiedergeburt Thema waren, ist es diesemal ein etwas anderes, und zwar gehts um das Tantra.

Auch dieses mal wird die Frau durch einen Mann begleitet, denn schliesslich sind sie 2 Hälften eines Ganzen. Wieder ist es ein Mann, der ausser Liebe und Geborgenheit alles hat, er ist Arzt und scheint erfolgreich zu sein. Auch er wird vond er mysteiösen Frau regelrecht angezogen und tut allen um auf sich aufmerksam zu machen, bis es ihm eines Tages geling und sie ihn als ihren Novizen annimmt. 

In dieser zeit wird er in die Mondmagie eingeführt und ihre Beziehung dauert solange an, bis ihre Aufgaben erfüllung finden... 


Meine Meinung

Die Covers sprechen mich jetzt nicht grade überaus an, aber sie sind ok, etwas speziell aber schliesslich geht es um die Geschichte in diesen Büchern! 

Dion Forune hat einen ganz speziellen Schreibstil, ich hatte am Anfang ein paar Anläufe nötig, vielleicht war es auch noch nicht an der Zeit für diese Lektüre, aber irgendwann packte es mich und es lass sich total flüssig und ich fand es auch sehr spannend. Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben was natürlich zur Folge hat das man sich schnell identifizieren kann. 

Die Geschichten sind nicht nur reine Unterhaltung, denn sie auch spirituell lehrreich. Man kann sie also als reine Unterhaltung lesen, als Fantasyroman oder eben als das was sie gedacht waren, als ein spirituellen Roman der sehr lehrreich ist für Menschen die sich für Magie, Spiritualität und Mystik interessieren. 

Alles in allem eine tolle Geschichte über keltische Mythen verpackt in eine Liebesgeschichte! 



Teil 2: Mondmagie



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