Die zehn besten Tage meines Lebens
Im 7. Himmel

01 Juli 2009


Geschichte

Alexandra, 29, erfolgreich und selbständig, voll im Stress, denkt an nichts böses als sie mit ihrem Hund schnell gassi geht am frühen Morgen. Ihr geht es sogar sehr gut.... bis... ja bis sie von einem Wagen angefahren wird und stirbt.

Plötzlich steht sie in einer langen Warteschlange vor dem Himmel, macht sich Gedanken wo sie ist und sieht einen sehr attraktiven Mann den sie gleich anspricht und so die Wartezeit verkürzt. Liebe auf den ersten Blick. Wie passend der Ort doch ist dafür ;) Alles geht ziemlich schnell sie wird eingelassen, sie wird von ihren Grosseltern und ihrem Onkel abgeholt und wird in die himmlischen Sphären eingewiesen. Ab nun befindet und leb sie im 7. Himmel, im wahrsten Sinn des Wortes.

Alles scheint supie zu laufen, neuer Freund, zusammen mit ihren Grosseltern und dem Onkel, keine Cellulite mehr, eigenes Haus, keine Arbeit mehr, ein Kleiderschrank voller Markenklamotten, bis ihr Schutzengel auftaucht und ihr mitteilt das sie, um hier bleiben zu dürfen einen Aufsatz schreiben muss. Ein Aufsatz über ihre 10 besten Tage ihres Lebens. Je nach dem wie dieser Ausfällt wird entschieden ob sie hier bleiben kann oder auf der Ebene zurückgestuft wird. Der 7. Himmel ist nämlich die oberste Ebene die man erreichen kann aber es gibt eben auch noch 6 weitere darunter.

Also machte sich Alexandra völlig verzweifelt dran sich dieser Aufgabe zu stellen. Angst alles zu verlieren was sie hier Oben hat, lässt sie unüberlegt handeln und sie denkt dass sie das nie schaffen wird, innerlich hat sie sich bald schon damit abgefunden dass sie in den 4. Himmel muss, was aber immer noch gut ist, denn sie ist auch dann noch Himmel, auch wenn sie da selber putzen, auf die Figur achten oder selber kochen muss. Und so stell sie sich ihrem Leben, erinnert sich an Dinge die sich vergessen hat, und fängt an zu verstehen was eigentlich der Sinn im Leben ist.

Erste Satz:
Ich bin heute gestorben, zu meiner grosse Verblüffung


Meine Meinung

Eine witzige, nicht ganz so oberflächliche Sommerlektüre. Es ist gar nicht so einfach sich für die 10 besten Tage zu entscheiden, je älter man wird, je mehr, hofft man zumindest, hat man von denen. Aber das Buch ist leicht und witzig geschrieben. Leider hat das Buch nicht sehr viele Seiten und ist so in sehr kurzer Zeit runter gelesen worden. Aber war mal ne nette Abwechslung.

Der Schreibstil ist einfach, flüssig und witzig. Halt typisch für dieses Genre.

Auch wenn mir das Buch gut gefallen hat, es wird wohl nie mein Lieblingsgenre werden, dafür es ist mir zu kitschig, zu oberflächlich und zu vorhersehbar. 

Fazit

Tolle Strand- und Sommerlektüre ;)


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