Das Buch der Namen
Geheimnisvolle Namen, ein Buch und ein Wettlauf gegen die Zeit

04 August 2009

Geschichte

Ein Junge, David, Sohn eines Senators lässt sich auf eine Dummheit ein und steigt mit 2 anderen auf das Dach des Wohnhauses. Dabei stürzen alle 3 vom Dach und werden unterschiedlich verletzt. Das Mädel hatte am meisten Glück, sie brach sich nur ein Arm und hatte ne Kehlkopfquetschung, aber Crispin und David hats schlimm erwischt. David, dem Tode nahe sah sich schon auf den Tunnel zu gehen und sah Gestalten die ihn anriefen, er verstand nichts, erspürte nur die Qualen und die Aufregung und Ängste... und schon wurde er zurück in sein Körper gerissen. Crispin aber lag im Koma und sollte da raus auch nicht mehr erwachen.

Nach dem David genesen war, so gut man das behaupten kann, wird er ständig von Kopfschmerzen geplagt, hat einen Zwang entwickelt mit dem er nicht viel anfangen konnte aber er musste einfach all die Namen in sein Notizbuch schreiben. Schliesslich tut es niemandem weh. Bis er, 20 Jahre nach dem Unfall, zufällig auf etwas aufmerksam wurde. Die Namen könnten etwas bedeuten, denn zufällig kam eine Person gewaltsam ums Leben nach dem er den Namen in das Buch geschrieben hat. Und so beginnt ein Abenteuer, ein Kampf auf Leben und Tod.

David findet dank verschiedener Hinweise und Helfern heraus das die Namen, die ihm einfach so in den Sinn, ganz besondere Namen sind, Namen von Menschen die eine besondere Aufgabe haben, nämlich die Welt zu retten. Die Gerechten, wie sie heissen, sollten alle umgebracht werden und sollte das gelingen, hat das Böse gewonnen und übernimmt die Herrschaft und lässt die Welt unter gehen. Und nun liegt es alleine an ihm dies zu verhindern. Mit der Hilfe einer Frau an seiner Seite, macht er sich auf den Weg, die übriggeblieben Gerechten zu finden und deren Leben zu retten, denn nur alleine er weiss alle Namen...

Erster Satz:

Zwei Männer gruben im Schutz der Dunkelheit mit Schaufeln im Sand.



Meine Meinung

Warum nun 3.5 Punkte? Nun, es ist etwas zu Hollywood like. Heisst, es ist etwas zu viel des Guten. Hat mich doch sehr an Rambo erinnert, an die Szene wo er im Fluss vor dem Wasserfall steht, alleine, gegen alle *gg* Jeder ballert wie wild auf ihn los, er bekommt nichts, oder praktisch nichts ab, aber er alleine metzzelt sie alle nieder. Ok, so extrem ist es hier nicht, etwas Hilfe hat David schon aber eben.

Dennoch find ich das Buch lesenswert, es ist rasant, bietet eigentlich alles was ein Thriller braucht, Action, Mord, Verschwörung... Ich hab mich gut unterhalten denn der Schreibstil ist leicht und flüssig und die Spannung geht auch nicht verlogen. Wer also über die Schwäche des "zu viel" hinweg sehen kann, dem wird das Buch sicher gut gefallen. 


Aber das Buch ist wirklich flüssig geschrieben, die Story interessant und spannend. Wer alle solche Verschwöhrungsthriller mag, auch mit religiösen Aspekten, dem kann ich das Buch wirklich nur empfehlen.




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