Der lange Traum
Den Traum sucht man vergebens...

19 Oktober 2009

Geschichte

Für mich ist diese Rezension sehr schwer. Aber ich versuch dennoch das beste draus zu machen....

Das Buch spielt ca. Ende der 60er Anfang der 70er, nehm ich jetzt mal an. So genau wird das nie erwähnt. Eine junge Frau begibt sich auf die Suche nach ihrem Vater. Dieser verbringt seine Zeit in einem Blockhaus das an einem abgelegenen See steht, doch er verschwindet spurlos. Sie macht sich also auf die Suche nach ihm, zusammen mit ihrem Prantner und einem befreundeten Paar. Vorgesehen war das sie einen Tag da bleiben, doch haben sie sich dann kurz vor dem Heimweg entschieden eine Woche länger zu bleiben. Die Suche nach dem Vater wird für die Tochter zur Suche nach sich selber.

 

Meine Meinung

Also, als erstes muss ich sagen das der Schreibstiel echt mühsam war. Denn, die Sätze sind nur so gespickt mit Satzzeichen wie Kommes und Strich-Punkte. Man kann praktisch keinen Satz fliesend lesen, ausser er ist wirklich super kurz. Auch die Satzenden sind abgehackt und kamen mir so vor als würden sie nicht zu Ende gesagt werden. Ich brauchte über 100 Seiten bis ich mich einigermassen an den Schreibstil gewöhnt hatte, so weit man das kann. Aber leider wurde es nicht besser, es blieb eine quälerei. 

Dazu war das Buch, die Geschichte einfach total langweilig und ich hoffte immer, das dann doch noch endlich mal was spannendes passiert. Zwar erfährt man immer wieder mal etwas von der jungen Frau, was ihre Vergangenheit betrifft, doch irgendwie, je weiter man liest je abgedrehter wurde es. Und die letztn 15 Seiten hab ich mir dann wirklich geschenkt.

Ehrlich? Ich kann die guten rezensionen nicht nachvollziehen. Das Buch war einfach nur ein Kampf. Schade, hab mir mehr erhoft.

Fazit

 Man muss wohl stidiert sein um das Buch zu verstehen und gut zu fidnen.

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