Das verschwundene Mädhen
Die Aufzeichnungen der Idilia Dubb

24 März 2010

Geschichte

Idilia Dubb, ein 17 jähriges Mädchen aus Schottland begibt mit ihrer Familie auf eine Schiffsreise auf dem Rhein. Ihrer besten Freundin hat sie versprochen, als diese weg zog, einen Brief zu schreiben. So begann sie dann auf dem Schiff ein Tagebuch, das sie dann ihrer Freundin schicken wollte.

In diesem Tagebuch beschriebt sie die Tage und wie sie sie erlebt hat. Was los ist mit der Familie, den Geschwistern und Eltern, was sie den ganzen Tag so macht und erlebt. Doch soll das Tagebuch die Freundin erst Jahre später erreichen, denn ein Unglück passiert und nur durch Zufall wurde dann das Tagebuch gefunden.

Erster Satz:

Es gibt Geschichten, die längst vergessen sind und die uns, neuerlich erzählt, dennoch immer wieder ebenso zu Herzen gehen wie jenen, die ihnen zuerst lauschten.



Meine Meinung

Wen es interessiert kann sich den Artikel zu der Geschichte von Michael Voigt durchlesen. 

Das erste was mir zum Buch einfällt ist, langweilig. Aus dem Stoff hätte man so viel mehr machen können. Und ob das wirklich alles so historisch ist wie es dargestellt ist, ich weiss nicht. Das Tagebuch solls wirklich geben, aber als ich das so gelesen habe war mein 2. Gedanke, hat das Mädel dass wirklich alles so erlebt? Oder sind viele Dinge einfach eine Art Flucht vor der Realität, vor den Streitereien der Eltern?

Gut, fairerweise muss man sagen, es gibt keine Beweise gegen die Echtheit. Und es wird noch immer über die Authentizität gestritten. Die einen meinen es sei alls wahr, auch wenn diverse Angaben erwiesermassen falsch sind. Ich selbst kann mir das nicht so ganz vorstellen, ich kann aber die Möglichkeit einräumen das es sowohl als auch ist, der eine Teil stimmt, der andere wurde vielleicht Jahre später, dazugedichtet unm die ganze Sache spannender und vor allem Vermarktungmassig interessanter zu machen.

Und ich glaube auch nicht das es einem 12 oder 13 jährigens Kind sehr spannend findet, denn es ist echt langweilig geschrieben. Schade kann ich da nur sagen.


Fazit

Ein Buch welches man wirklich nicht gelesen haben muss.


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