Die Da Vinci Verschwörung
Auf der Suche nach Da Vincis geheimen Papieren

12 April 2009


Geschichte


Dieser Roman kam schon 1983 raus und für damals war es sicher ein noch nicht so heiss diskutiertes Thema wie es grade zur Zeit war als Dan Brwon's Sakrileg raus kam. Das Buch erzählt die Geschichte von Vance Erikson der eigenlich ein Explorationgeologe ist, aber seine Leidenschaft an die Werke von Da - Vinci verloren hat. Die Geschichte fängt harmlos an aber schon bald gerät Vince in eine üble Machenschaft, denn er versucht Papiere von Da Vinci zu finden und sie in Sicherheit zu bringen, die sein Arbeitgeber erworben hatte.

Diese Papiere sind unter dem Namen der Kodex bekannt. Vince merkt schnell das er in Gefahr ist, denn alle die damit zu tun hatten wurden ermordet und schon bald muss er selber um sein Leben rennen. Zusammen mit einer Journalistin, die sich später als was ganz anderes entpuppt, macht er sich auf in das gefährliche Abenteuer.

Mit der Zeit kommen sie einer kirchliche Geheimorganisation auf die schliche. Sie merken schnell das noch eine andere Organisation ihre Hände im Spiel haben und so geraten sie in ein Kreuzfeuer, jeder hat es jetzt auf jeden abgesehen. Alle wollen die geheimen Dokumente des Da Vincis und angeblich sollen sie das Geheimiss einer neuen Waffe beherbergen, und wer diese besitzt, hat die Macht über die ganze Welt.


Meine Meinung

Gute Unterhaltung aber mir hat Sakrileg besser gefallen. Was es nun auf sich hat mit dem abkupfern...? Ja, man kann vielleicht 3 Dinge vergleichen 1. Vince Erikson, der die selbe Aufgabe hat wie Langdon, nämlich etwas geheimnisvolles zu suchen 2. Suzanne, hat Ähnlichkeit mit der Zwangspartnerin von Langdon 3. Die Geheimorganisation, die es auch bei beiden gibt.

Aber ich denke das man, wenn man über die Da-Vinci-Verschwörung schreibt, der Rahmen der Geschichte etwas eingerenzt ist. Und ich finde die Geschichten gleichen sich eigentlich gar nicht, es sind beide selbstständige Storys. Aber empfehlen kann ich das Buch dennoch, einfach mal etwas wo man nicht gross studieren muss und sich einfach die Zeit vertreiben kann.

Der Schreibstil ist einfach und flüssig, man flutscht nur so durch die Seiten und manchmal wird es ganz schön rasant.


Fazit


Gute Unterhaltung für zwischendurch.


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