Der Trakt
Überfallen, entführt und du weisst nicht mehr wer du bist!

03 Mai 2010

Geschichte

Sibylle Aurich, eine junge Frau, auf dem nach Hauseweg nach dem Treffen mit der besten Freundin. Sie geht den Weg durch den Park, Nachts, alleine, und dann passiert's! Sie wird überfallen und erwacht dann 2 Monate danach wieder in irgend einem Krankenhauszimmer. Kaum richtig wach kommt schon ein Arzt und will sie befragen, ob sie weiss wer sie sei, was das letzte ist an dass sie sich erinnern kann, aber Sibylle will nur eins wissen, wo ist ihr Sohn?!? Als der Arzt dann sagt das sie nie einen Sohn hatte gerät sie in Panik, was sie nicht weiss ist, was sich die nächsten Stunden ereignen wird, denn dass hätte sie sich nie träumen lassen. Sie will nur noch zu ihrem Mann und ihrem Sohn, doch als sie da vor der Türe stand, dankbar das ihr Mann zu Hause ist, beginnt der Albtraum erst, der Alptraum einer Flucht und die Suche nach sich selber...


Erster Satz:

Als Sibylle sah, wie ihr Junge auf den Beifahrersitz des fremden Auto gezogen wurde, erstarrte sie.



Meine Meinung

Als ich die Lesung mit Arno Strobel bei LovelyBooks gesehen habe, war ich total neugierig auf das Buch, und als ich es dann auch noch gewonnen habe, war ich natürlich begeistert und wartete neugierig drauf. Als ich es dann eine Woche später in Händen hielt begann ich gleich zu lesen und ich muss sagen, es hat mich positiv überrascht! Das Buch ist spannend geschrieben, die Story ist so packend und das Thema äusserst interessant.

Schon nach den ersten paar Seiten beginnen die eigenen Gedanken Theorien zu basteln, was ist der Schlüssel? Eine Entführung? Oder ist es eine Verschwörung, vielleicht hat auch ein Walk In statt gefunden? Oder geht es vielleicht um geheime Versuche? Man schwankt immer mal wieder zwischen all den möglichen Theorien hin und her, und kann sich förmlich vorstellen wie sich Sibylle in dieser Ver-Rückten Situation fühlen muss, wenigstens ansatzweise.

Und doch hab ich einen Punkt abgezogen, warum? Nun, irgendwie hätte man aus Sibylle mehr machen können als die hilflose Frau, die sie leider durchs ganze Buch hindurch war. Ich denke, es hätte ihr nicht geschadet, also der Geschichte, wenn sie etwas selbstständiger hätte handeln dürfen. Nein, ihre Situation, die eh schon schwer genug ist, wird durch noch jemanden zusätzlich erschwert... Fand ich etwas zu viel des Guten. Wenn man aber über das nervige und ständige Geheule und Gejammer der Protagonistin hinweg sehen kann, der ist mit dem Roman wirklich gut unterhalten.


Fazit

 Alles in allem ein gutes, spannendes Buch mich überraschender Wendung.

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