Schmetterlinge lieben nicht
Auch Machos lernt man lieben

17 September 2010

Geschichte

Angelina ist Journalistin, lebend in Vancouver Kanada und bekommt einen Auftrag, und zwar soll sie nach Mexiko, um da vor Ort für eine Bildreportage über Monarchfalter zu recherchieren und zu schreiben. In was für ein Abenteuer sie das ganze noch stürzen wird war ihr in dem Moment nicht klar.

In Mexiko trifft sie sich mit 2 Männern, die sie zu dem Ort bringen werden wo sie genügend Material finden würde, das sie mit dem einen Typen dann alleine los ziehen muss war ihr gar nicht recht, denn genau dieser Typ ist einfach unausstehlich, arrogant, machomässig, eingebildet... Und sie nimmt sich vor ihm zu zeigen was sie von solchen Männern hält. Sie war heilfroh als sie wieder zu Hause war, bis sie ihren Freund inflagranti erwischt. Dies ist aber nur der Auftakt für ein viel grösseres und weit aus gefährlicheres Abenteuer als das was sie grade hinter sich hat... sie befindet sich von einer Minute auf die andere in Lebensgefahr.

Wem kann sie jetzt noch vertrauen? Wo bekommt sie Hilfe her? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt...

Erster Satz:

Die kurze Berührung war flüchtig, fast zufällig, unbedeutend, aber wertvoll.


Meine Meinung

Was mir als erstes auffiel war Angelina und ihr Verhalten. Es erinnerte mich doch sehr stark an die klischeehafte Darstellung einer Frau in einem Abenteuerfilm oder Thriller. Mann sagt der Frau was sie tun soll, sie... machte genau das nicht. Mann sagt was sie nicht tun soll... Frau macht... genau dass! Sie ist zickig, weiss nicht was sie wirklich will, oder doch, sie weiss es aber handelt genau dagegen. Eine anstrengende Frau, wie ich finde. Aber so gut wie der Charakter von Angelina beschrieben wird, so wird auch Leons gut rüber gebracht und so lernt man beide Lieben, man fiebert mit auch wenn man sich manchmal über den ein oder anderen aufregt.

Die Geschichte hat mich gut unterhalten, denn sie hatte eigentlich alles was sie braucht aber warum dann nur 3 Punke, also ein Gut? Ich finde sie etwas zu kurz, die Geschichte. Etwas zu komprimiert. Denn die drei Elemente kommen dann doch etwas zu kurz. Liebe, Abenteuer und Thriller... von allem etwas aber für mich zu wenig ausgebaut. Klar, man muss auch nicht immer ausholen bis zum geht nicht mehr, aber manchmal hat mir einfach das drum rum gefehlt. Ja, und der Schluss... es fühlt sich so an als müsste es weiter gehen, nur seien ein paar Seiten verloren gegangen. Geht es weiter? Ich weiss es nicht, es wäre schön denn Leon und Angelina gäben sicher noch weiteren Schreibstoff her. Bin auf alle Fälle gespannt.



Zu guter letzt bedanke ich mich noch beim Sieben Verlag für die bereit Stellung dieses Rezensions-Exemplar.


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