Mary Shelley - Die Frau die Frankenstein erfand
Leider keine gute Biografie

02 April 2011

Thema

Mary Shelley, die Frau die Frankenstein erschaffen und auf Papier gebracht hat, lebte im 19. Jahrhundert. Den meisten ist sie kaum bekannt, aber Frankenstein, ist wohl jedem ein Begriff. Die Autorin bemüht sich uns Mary näher zu bringen. Sie versucht aus verschiedenen Schriften ihr Leben zusammen zu tragen und möchte uns so aufzeigen wie sie gelebt hat, wen sie geliebt hat und welche Höhen und Tiefen sie durchleben musste. 




Meine Meinung

Erstens muss ich vorweg nehmen das ich das Buch abgebrochen habe. Daher kann ich keine "normale" Rezension schreiben. Aber ich möchte gerne erklären woran es lag das ich das Buch nun nach 100 Seiten abgebrochen habe und auch nicht mehr in die Hände nehmen werde.

Der Schreibstil ist nüchtern und irgendwie langweilig. Sie greift immer mal wieder vor und brachte mich dann irgendwie durcheinander denn wenn sie dann wieder auf das schon erwähnte Thema kam, dachte ich mir das ich das eh schon gelesen habe, dazu die viel Wiederholungen, das war einfach viel zu mühsam.

Die Personen sind, für mich auf alle Fälle, viel zu oberflächlich erfasst. Auch die Zeit an sich ist immer sehr düster dargestellt und man bekommt schon fast selbst Depressionen beim lesen. Wobei ich denke das Mary bestimmt nicht immer so depressive Charakterzüge hatte, und alle anderen Personen auch nicht nur hinterhältig, geizig, naiv oder böswillig waren. Aber da sie die einzelnen Personen auf ganz wenige Charakterzüge reduziert hat ist es nur logisch das man das Gefühl hat das sie sich viel wiederholt. 

Ich habe mich auf die Biografie wirklich gefreut aber leider kann ich sie wirklich keinem empfehlen. Und ehrlich, ich kann die Zitate der verschiedenen Zeitungen nicht verstehen.


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