Top 5 of the year - 2012

31 Dezember 2012

Die die Zeit vergeht, erst dachte ich noch... schon wieder ein neues Jahr, mit hoffentlich vielen tollen Büchern, und jetzt sitze ich schon wieder hier und quäle mich rum, um die 5 besten Bücher dieses Jahres auszuwählen... 

Geht's euch auch grade so? 

Leicht gefallen ist es mir auf alle Fälle wieder gar nicht, es gab doch einige Bücher die es verdient hätten hier aufgelistet zu werden, und doch musste ich mich für 5 entscheiden. Und diese 5 sind jetzt nun ausgewählt und werden hier gleich präsentiert! 

Dieses mal gibt's 2 Bücher aus dem Genre Drama, doch unterschiedlicher könnten sie nicht sein, das eine liegt mir am Herzen weil es einfach ein sehr wichtiges Thema beleuchtet und das andere, weil's einfach so wunderschön geschrieben ist... 

Aber jetzt spanne ich euch nicht mehr auf die Folter und verrate euch meine Auswahl... 







Im Schatten des Mondlichts
Die Fährte

27 Dezember 2012

Geschichte


Endlich wieder zu Hause, einfach nur verkriechen und hoffen das ich das alles irgendwie übersteh! Wie soll ich das nur anstellen, Mama zu belügen liegt mir gar nicht, aber was hilfts, es geht nicht anders, gut kann ich aber wenigstens mit Oma reden, schliesslich war sie es die mir das Geheimnis anvertraut hat. Gut, ihr blieb auch keine andere Wahl nach dem ich in die USA ging. Aber aus dem verkriechen wird wohl nichts. Nicht nur weil meine Mutter mir ne Überraschungsparty gegeben hat als ich wieder zu Hause ankam, sondern weil Oma einen Brief ihrer Mutter aufbewahrte den sie nun mit mir lesen wollte, in der Hoffnung, für mich ein paar Antworten parat zu haben. Wir beide haben aber nicht damit gerechnet das für uns beide nun ein neues Abenteuer ansteht, und schon gar nicht das es so knapp für mich werden würde...

Erster Satz:

Naomi kämpfte die aufsteigenden Tränen nieder.


Meine Meinung

Wie schon beim ersten Teil finde ich beides sehr passend. Das Cover ist und bleibt im gewohnt mystischen Stil erhalten und ist sehr gelungen.

Die Autorin schafft es auch dieses mal wieder uns vom ersten Augenblick an zu packen. Der Schreibstil geht unverändert weiter, locker, flüssig. Mir gefallen die manchmal kurzen und prägnanten Sätze immer noch ;)

J.J.Bidell schreibt nahtlos da weiter, wo der erste Teil zu Ende ging. Man hat aber keine Zeit sich aus zu ruhen denn Naomi wird schon in das nächste Abenteuer katapultiert, doch dieses mal muss sie sich nicht alleine durch schlagen sondern findet in ihrer Grossmutter Leandra eine liebevolle und neugierige, mit gossen Tatendrang gesegnete Begleiterin. Ehrlich, ich finde Leandra echt süss... sie erinnert mich etwas an meine Oma. Ich seh sie förmlich vor mir wie sie verschwörerisch mit Naomi flüstert und heimlich durch die Gegen streift *gg*

Aber jetzt weiter im Text, nicht nur Naomi und Leandra erfahren mehr über ihre eigene Geschichte, sondern auch der verfeindete Clan schaut nicht tatenlos zu, sondern ist noch immer hinter den selben Geheimnissen her wie sie beiden. Der Kampf um die Herrschaft der beiden Clans der im ersten Teil angedeutet wird, geht nun in die nächste Runde und beide Clans haben viel zu verlieren.

Nicht nur Naomi erfährt Dinge die sie am liebsten gar nicht hören will sondern auch Leandra hat einiges zu schlucken und zu verdauen.

Und erfreulicher Weise treffen wir wieder auf beinahe alle Personen die wir im ersten Teil kennen gelernt haben, aber es kommen auch ein paar neue dazu. Auch dieses mal fällt es leicht sich in die Charaktere Einzugfühlen. Man bekommt schnell ein gutes oder eben auch schlechtes Gefühl, einfach weil die Autorin gekonnt die Ausstrahlung rüber bringen kann.

In diesem Teil ist mir ganz besonders Leandra, die Grossmutter von Naomi, ans Herz gewachsen. Für sie ist es wohl noch viel schwieriger mit all den Geheimnissen die sie versuchen zu entschlüsseln um zu gehen, denn für sie geht es um lebende Vergangenheit, die Naomi noch gar nicht hat, für sie beginnt ihre Geschichte eigentlich erst.

Naomi ist noch die selbstbewusste Frau vom ersten Teil, auch wenn sie etwas vorsichtiger und misstrauischer geworden ist als noch zur Zeit in Stillwather. Aber wer kann es ihr verdenken, nach all dem was sie dort erlebt hat?


Fazit

Eine wirklich spannende Fortsetzung! Einziger Makel... es ist viel zu schnell zu Ende!


Tales of Parholon #4
Erhört

19 Dezember 2012

Geschichte

Jeder der 19 ist weiss, es ist Zeit, seinen eigenen Weg zu finden. Sich von den Eltern zu lösen. Und jeder der wohl schon in dieser Situation war weiss, wie schwer das manchmal ist, nicht weil man selber nicht das behütete Heim verlassen will, sondern weil es, vor allem die Mutter, nicht wirklich versteht, nicht loslassen will. Und vielleicht schon gar nicht wenn die Mutter die Geliebte der Göttin Epona ist. Ja, ich bin die erstgeborene, ich bin von der Göttin ganz besonders berührt worden, doch ich habe sie nie vernommen. Was meine Mutter einfach nicht schlucken will. Und dennoch hab ich es geschafft, ich werde mein Weg gehen, ich hab den Segen meiner Mutter, auch wenn sie nicht wirklich glücklich ist. Aber mein Schicksal ist es die Burg MacCallan wieder zum Leben zu erwecken! Es ist Zeit, denn nach über 100 Jahren des verlassenseins, der Trauer, muss ich dahin. Ich weiss es einfach, denn die Burg ruft mich. Das Gemetzel vor über 100 Jahren durch die Formorianer scheint endlich soweit verdaut zu sein, so dass einem Neuanfang nichts im Wege seht.... oder?

Mein liebster Bruder begleitet mich und eine Vorahnung sagt ihm das es mein Schicksal ist, die Burg ins Leben zurück zu holen, auch das mit dem Ort ein weiteres Schicksal verbunden ist. Ich werde an diesem Ort meinen Lebenspartner finden, doch wer kann mich schon lieben? So wie ich aussehe..! Klar, ich bin von der Göttin berührt aber ich bin ein Freak... Alle sehen in mir nur die Göttin und nicht der Mensch der ich bin oder gerne währe, denn ich bin ein Mensch, kein Zentauer, sondern was dazwischen... Meine Sehnsucht nach Liebe ist dennoch gross, und wer weiss... Vielleicht ist Epona mit mir gnädig...


Erster Satz:

Der Tag begann trügerisch ruhig.



Meine Meinung

Auch dieses mal bin ich mit dem Titel etwas unglücklich, es ist nicht so schlimm aber der Originale Titel trifft die Geschichte doch sehr viel eher, und das in mehrerer Hinsicht. Elphame's Choice. Das Cover find ich jetzt nicht so besonders, passt aber in die Reihe da immer ein Teil eines weibl. Gesichts zu sehen ist. Und passend zum Inhalt ist das Cover in Rot gehalten.

Gewohnt, locker, frech und flüssig ist der Schreibstil von P.C. Cast. Erotik ist dieses mal zwar auch dabei aber nicht so viel wie bei den letzten Bänden, die Ich-Form behaltet sie jedoch bei was natürlich dazu dient sich gleich wieder mit der Protagonistin, dieses mal Elphame, zu identifizieren.

Dieser Band geht nicht nahtlos da weiter wo der letzte geendet hat, sondern über 100 Jahre später. Elphame ist nicht nur Shannons und ClanFintens nachkomme, sondern sie trägt auch das Blut der MacCallan in sich. Sie ist es dieses mal welche ein Schicksal zu erfüllen hat, kein leichtes, was sie und die anderen aber erst nicht wissen. Doch mit freudiger Erwartung stellt sich Elphame diesem, auch wenn es sehr viel von ihr abverlangt. Sehr viel.

Was die geschichte angeht... Ehrlich? Erst war ich etwas enttäuscht das es nicht nahtlos weitergeht wie die anderen 2 Bände, doch schnell packt mich die Geschichte und Elphame ist mir so sympathisch das ich einfach begeistert bin auch diese Geschichte lesen zu können.

Auch hier geht es wieder um das Thema loslassen. Und das auf verschiedenen Ebenen, es geht aber auch um Liebe, Glaube, Vertrauen und Loyalität. Freundschaft und Zugehörigkeit. Aber auch von Vergebung. Dies alles hat P. C. Cast in eine gewohnte spritzige, spannende und mystische Geschichte gepackt. Von Anfang bis Ende voller Spannung freu ich mich nun auf den 5. Teil und hoffe es geht noch laaaaaange so weiter!

Die Protagonisten wachsen einem so schnell ans Herz das man genau so entsetzt ist wenn es nicht so läuft wie es laufen sollte. Wie schon in den anderen Bänden sind die Charaktere sehr gut herausgearbeitet und fassbar. Man sieht all die Wesen vor sich, wie sie gehen, wie sie spreche, lachen und weinen.

Elphame, die Protagonistin ist einfach genial. Jung, frech, aber dennoch voller Respekt. Sie hat einen Freiheitstrang den sie aber nicht auf biegen und brechen durchdrückt. Sie stellt sich selbstbewusst dem Schicksal, was sie auch dank ihres Vertrauens kann, was nicht heisst, das es einfach ist.

Auch der alte Zentaur-Steinmetz Dannan fand ich sehr beeindruckend. Der Alte Weise, der ihr ruhig, unaufdringlich zu Seite steht. So jemand kann man sich nur wünschen.

Lieblingsziat:
Er wusste, der einfachste Weg zum Körper einer Frau führte über die Verführung ihres Geistes. Frauen wollen ungeteilte Aufmerksamkeit. Sie wollen mit Respekt behandelt werden, das bedurfte eines Mannes, der sich auf sie konzentrierte und auf ihre individuellen Wünsche und Sehnsüchte eingeht. S. 218

Fazit

  P.C. Cast entführt uns wieder gekonnt in eine Welt voller Magie und mystische Wesen, die voller Spannung ist bis zum Schluss!



Im Schatten des Mondlichts
Das Erwachen

08 Dezember 2012


Geschichte

Ich habs geschafft, ich hab die Zusage für ein Sportstipendium in den USA! Die Uni ist zwar nicht meine erste Wahl, aber was soll, so kann ich endlich mal für eine Weile von zu Hause weg. Ich freu mich riesig auf das kommende Semester, mal was anderes sehen, neue Leute kennen lernen und vor allem Freiheit zu schnuppern. Ach ja, ich bin Noemi, 19 und ich bin überglücklich. Zwar ist meine Oma alles andere als begeistert, sie will verhindern das ich weg geh, sogar vor einer verrückten Familiengeschichte macht sie nicht halt. Aber ich lass mir das jetzt nicht madig machen, und schliesslich bin ich in 6 Monaten wieder zu Hause.

Doch wie sagt man so schön... Es kommt immer alles andres als man denkt! Nicht nur das ich bei der Prüfung fast versagt hätte, nein, ich beginne auch noch Schlafzuwandeln und eine wunderschöne Lichtung im Wald zieht mich auf magische Weise an... Hat das alles doch etwas mit der seltsamen Geschichte meiner Großmutter zu tun...?

Erster Satz:

Dorothea wälzte sich im Bett hin und her.


Meine Meinung

Ich habe weder beim Titel noch beim Cover was auszusetzen, das Cover ist sogar wirklich schön, find ich. Das Auge scheint einem tief in die Seele zu blicken, durchdringend, mystisch. Wirklich gut gelungen.

J.J. Bidell schreibt wirklich leicht und flüssig, locker und völlig entspannt. Für manchen mögen die kurzen Sätze, die die Autorin manchmal verwendet, erst gewöhnungsbedürftig sein, doch mich haben diese nicht gestört. Ich finde man taucht schnell in die Geschichte ein und das ist das wichtigste.

Die Geschichte vereint verschiedene Thema, Gestaltwandler, Liebe, Freundschaft, Vertrauen und vor allem sich ablösen. Die Autorin hat es in meinen Augen geschafft diese Themen gut zu verknüpfen. Naomi, welche sich für ein Semester in die USA begibt um da ein Auslandstudium zu absolvieren wäre ja schon Abenteuer genug gewesen, aber wie ich finde, etwas zu langweilig, also bin ich froh das es eigentlich um Gestaltwandler geht, auch wenn ich mit diesem Thema noch nie was anfangen konnte. Aber es geht nicht um Werwölfe oder sonst was in der typischen Richtung, sondern hier gehts um Katzenmenschen. Ich hab ja bis jetzt immer einen Bogen um solche Romane gemacht. Ich weiss, es ist zwar das selbe Schema aber ich wollte es dennoch versuchen und bin froh das ich es gelesen habe und freu mich weiter auf den 2 und auch 3. Teil.

Das Thema welches Hauptthema ist, finden wir auch immer wieder mal bei uns, eben auch in der Phase wo wir uns ablösen, unsere eigenen Weg suchen ganz besonders. Naomi muss raus finden wer wirklich Freunde sind und welche nur so tun als ob. Sie lernt die erste Liebe kennen und freut sich über eine Freundschaft die schneller entstanden ist als sie sich das vielleicht vorgestellt hat, aber schon bald muss sie für all das Kämpfen, um es auch zu behalten... Ob sie es schafft kann sie nicht wissen...

Naomi ist mir gleich ans Herz gewachsen, sie ist nämlich  eine sehr selbständig Person und kein hilfloses Püppchen oder doofe Zicke, dieses Schema geht mir nämlich total auf den Sack, äh Eierstöcke. Daher lese ich auch kein Chick-Lit. Aber wieder zu Naomi, sie lässt nicht so schnell locker wenn sie was will, und das find ich super. Sie kämpft verbissen um ans Ziel zu kommen. Ich bin auch so, wenn ich wirklich was will, dann verbeiss ich mich und zieh es durch, egal wie schwer oder mühsam es ist und wie lange es dauert. Diese Eigenschaft kommt bei vielen etwas zu kurz find ich.  Das macht sie mir also wirklich sehr sympathisch, ich hatte schon Angst eine so weichgespülte Tussi vor gesetzt zu bekommen, aber nichts da! Gute so Frau Bidell.

Roman... ich hoffe er kommt im 2. Teil auch wieder vor! Denn auch er ist mir äusserst sympathisch genau wie Karsten und Alice.

Alle Personen sind wirklich gut ausgearbeitet, sie sind authentisch und macht so die Geschichte einfach zu einem Genuss.


Fazit

 Ein wirklich gelungener Auftakt der Trilogie!


Firmin
Ein Rattenleben

01 Dezember 2012

Geschichte

Tja, wo fang ich an... Ich denke bei meiner Geburt, oder? Ich bin Firmin und erzähl euch mein Leben.
Aufgewachsen bin ich bei einer alkoholkranken Mutter und 12 Geschwister. Ja, das war echt hart, zumal ich immer der kleinste, der schwächste war und natürlich der Aussenseiter. Nicht nur weil ich
mich kaum durchsetzen konnte sondern weil ich einfach anders war als sie. Ein Freak. Ich hab mich schon früh für Bücher interessiert, gut, zuerst hab ich sie gefressen... ja, ich war jung, was solls, müsst nicht drauf rum reiten, aber später hab ich mir dann das lesen selber beigebracht und da wars um mich geschehen, ja ich schäme mich für mein früheres verhalten, wenn ich bedenke was ich alles
gefressen habe, all dies geht mir jetzt leider abhanden und kann nicht zurück gebracht werden. Aber trotz allem hatte ich ne Zeitlang den Himmel auf Erden, denn wo ist ein Leseratte wohl besser aufgehoben als in einem Buchladen?! Eben... ihr wisst was ich meine, doch trotz allem war mein Leben alles andere als einfach.

Ich, der die Worte nur so in mich aufsauge, bin nicht fähig zu sprechen... All die wunderbaren Worte
die durch mein Hirn schiessen bleiben ungesagt, ungehört...

Ich bin ein Freak, ich bin einsam... 



....ich bin eine Ratte.

Erster Satz: 

Ich hatte mir immer vorgestellt, dass meine Lebenserinnerungen, wenn ich sie jemals niederscheiben sollte, mit einem grossartigen ersten Satz anfangen müsste: mit etwas Lyrischem wie Nabokovs „Lolita, Licht meines Lebens, Feuer meiner Lenden“ oder, falls das Lyrische mir nicht so läge,  vielleicht mit etwas Philosophischem wie Tolstois „ Alle glücklichen Familien und sind einander ähnlich;  jede unglückliche Familie ist auf ihre besondere Art unglücklich“




Meine Meinung


Der Titel passt, wie ich finde ganz gut, kurz und aussagekräftig. Das Cover ist erfrischend anderes, mal was gezeichnetes :)  Die Zeichnung ist zwar schlicht aber dennoch kommt der Charakter von Firmin gut rüber. 

Der Autor schreibt diese Erzählung natürlich in ICH-Form. Wie eine Autobiografie. Was die Sprache
angeht, die ist nicht sehr hochstehend aber schön flüssig zu lesen. Aber Sam Savage hats geschafft die Stimmung gut einzufangen und die Melancholie kommt gut rüber.

Firmin die Ratte erzählt uns ihr Leben. Von seiner Geburt und dem zusammenleben mit den Geschwistern, was nicht einfach war für ihn. Gezeichnet von Ausgrenzung, Einsamkeit und dem verkannten Genie, schlägt er sich durch sein Rattenleben. Doch die Liebe zu den Büchern und deren Geschichten halten ihn immer wieder über Wasser, auch dann, als er eine bittere Enttäuschung einstecken muss.

Firmin erzählt Situationen meist anhand von Buchtiteln und Zitaten aus Büchern, was dieses Buch wirklich spannend macht. Wie im Beispiel des ersten Satzes schon unschwer zu erkennen ist. Das ein oder andere Buch kennt man vielleicht oder wenigstens sagt einem der Autor was. 

Der Protagonist, das wär dann logischerweise Firmin die Ratte. Ein schüchternes, Tierchen das einem schon echt leid tut, das man am liebsten einfach knuddeln und streicheln möchte. Man würde sich sicher auch gerne mit ihm unterhalten. Firmin hat ein ganz anderes Bild von sich als wir es von ihm bekommen und eben dies macht ihn so sympathisch.
 

Lieblingsstelle: 

Und das von einem Gör, das vermutlich nicht mal das ABC beherrschte - es war wirklich demütigend. S. 151

Fazit

Ein Buch für alle die es mögen aus der Sicht der Tiere eine Geschichte erzählt zu bekommen genau so für alle Leseratten unter uns.