Freitag's - Füller #1

27 Februar 2015


So oft schon in diversen Blogs gesehen und auch immer wieder gerne gelesen, und darum ab sofort auch hier. Wer auch gerne mitmachen möchte kann sich gerne die Freitag's - Füller hier auf scrap-impulse hohlen. 


Warum ich jetzt auf dieses FF-Zug aufspring? Ich find es einfach witzig und interessant, denn man lernt nicht nur sich selber etwas besser kennen, ja doch, auch wenn es etwas komisch klingt, sondern auch die lieben Blogbesucher :) erfahren etwas mehr über mich. Ich hoff auf alle Fälle das es euch Spass macht mehr über mich zu erfahren?!


1. Das letzte Kompliment machte mir mein Schatz, er sagte : Du bist die Beste. :)
2. Ich lese gerade "Ich und die Menschen" von Matt Haig
3. Heute nacht wachte ich auf und dachte: "Ich hab ne Blase wie ne Oma" :(
4. Warum gibt es so viele Fragen? 
5. Das letzte was ich gegessen habe war ein Brötchen mit Salami
6. Februar, nicht mehr lang bis zum Frühling
7. Was das Wochenende angeht, heute abend freue ich mich auf Samstagabend-, morgen habe ich nichts, ausser arbeiten geplant und Sonntag möchte ich einfach chillen!



Na dann, bis nächsten Freitag und euch einen guten Start ins Weekend, ich darf ja morgen noch arbeiten :( 

Eure Alex

Schlagwort - Recherche

24 Februar 2015

Der Anfang machte damals Claudia Winter, und darum ist sie auch hier wieder die erste. Mit ihrer Antwort zum ersten Schlagwort eröffne ich hier diese Rubrik wieder. 

Leider ging das Projekt total unter weil sich in diesem Moment einfach zu wenige Autoren gemeldet haben, dennoch möchte ich diese Rubrik wieder aufleben lassen und hoffe nun neue Autoren begeistern zu können. 

Recherche



Schreib mich
© Alexandra Zoth 

Inflagranti erwischt. Da sitze ich nun im wohlverdienten Sommerurlaub am Pool, drehe mich von links nach rechts (je nach Sonnenseite) und amüsiere mich über „Maria ihm schmeckts nicht!“ von Jan Weiler, als mich Alexandra Künzlers E-mail erreicht. „Recherche“ soll das Thema sein. Ich schiele zu meinem Kindle, der noch vier weitere Romane hütet, die sich ausschließlich mit Italien beschäftigen - genauer gesagt, mit den Italienern an sich. Na, das passt ja.

Was das mit dem Thema hier zu tun hat, mögen Sie jetzt fragen. Nun. Recherche beschäftigt sich in meinem Genre gottseidank (!) nicht mit historischen Kausalitäten. Nicht, dass ich nicht den Hut vor den werten Kollegen und Kolleginnen zöge, die den Biss haben, sich monatelang mit dem finsteren Mittelalter im allgemeinen, den Lebens- und Essgewohnheiten von Lehnsherren und Leibeigenen im speziellen - oder der Frage widmen, weshalb die Kirche es bis heute erfolgreich geschafft hat, die Moderne zu ignorieren. Respekt, ich könnte das nicht.

Mich interessiert vor allem das, was mir täglich auf der Straße, an der Tankstelle oder im Supermarkt begegnet. Oder im Urlaub in Italien - dort soll mein aktueller Roman spielen. Das war schon immer so. Ich interessiere mich für Menschen - manchmal mehr, als der Etikette entspricht.

Es kann passieren, dass ich mitten im Baumarkt stehen bleibe und einen schlechtgelaunten Mann dabei beobachte, wie er eine Palette Orchideen-Pflanzen auf seinen Wagen hievt, während seine Frau (?) im Tigermini mit dem Verkäufer flirtet. Was gibt es zum Beispiel Faszinierenderes, als eine mütterliche Gesichtsfarbe, die von rosig zu aschfahl und anschließend hochrot wechselt, weil das beratungsresistente Töchterchen die unterste Ravioli-Dose aus dem Aufsteller zieht? Oder Herr Müller von nebenan, der in Unterhose und Rippshirt seinem Terrier hinterher hetzt, der eigentlich „nur spielen“ will, was die Nachbarskatze aber ganz anders sieht? Eben.

Deshalb recherchiere ich ständig, unentwegt und andauernd. Jede menschliche Begegnung liefert mir Futter für Figuren, die ganz von selbst meine ständigen Begleiter werden, sobald sie sich vom Blatt erheben. Sie sind launisch, selbstbestimmt und immer wieder überraschend. Meist liebe und hasse ich sie gleichermaßen. Eine Stärke meiner Geschichten, denn die Story schreibt sich ganz von selbst, schweben diese eigenwilligen Geister (Protagonisten und Nebenfiguren) erst einmal um mich herum.
Natürlich ist mit den Menschen meine Recherche nicht am Ende. Normalerweise verbringe ich zwei bis drei Monate auch damit, örtliche Gegebenheiten auszukundschaften, am besten vor Ort – oder mich mit Flugplänen, Gesetzestexten oder/und berufsspezifischen Branchen vertraut zu machen. Ich spreche mit Fachleuten - oder eben waschechten Italienern.

Ein Autor, der seine Geschichten so realitätsgetreu als möglich erzählen möchte, erfährt in der Recherchezeit eine ganze Menge. Übers Bankgeschäft, über Hunderassen, darüber was ein mise en place ist und wie Kleopatra das teuerste Bankett der Weltgeschichte abhielt. Man schreibt sich die Finger wund, ordnet in Dateien, sortiert nach Themen. Eine Qual für jeden, dem Kategorisieren, Ordnen und Auswerten nicht liegt. In meinem Fall kommt auch noch das Kochen hinzu (derzeit bei 35 Grad Außentemperatur *schwitz), denn mein Markenzeichen sind außergewöhnliche Rezepte, die Bestandteil meiner Romane sind. Jedes von ihnen möchte getestet und beurteilt werden - sehr zum Gefallen meiner Familie und Freunde.

Das Gefühl, zu Ende recherchiert zu haben, lässt sich nicht am Stoff selbst festmachen. Der ist meist unendlich. Man findet immer neue Informationen „die man vielleicht brauchen könnte“.  Tatsächlich endet die Recherche in meinem Fall mit dem unbändigen und unaufschiebbaren Gefühl, schreiben zu MÜSSEN. Einerseits, weil die nervtötende Protagonistin allmählich unangenehm laut ins Ohr schreit - andererseits, weil das Kopfkino Bilder produziert, die es wert sind, niedergeschrieben zu werden. Dann ist der Moment gekommen, in dem ich mein Italienbuch mittendrin zur Seite lege und die sonnengeplagte Haut in Sicherheit bringe. In den Schatten – wo mein kleiner Laptop wartet. Und ganz leise flüstert. „Schreib mich!“

Liebe Claudia, danke dir viel mal für diese ausführliche, interessante aber auch witzige Antwort, es hat mich sehr gefreut und ich hoffe auf bald ;)

Mehr zur Autorin

Ihre Botschaft ist eindeutig: sich selbst nicht allzu ernst nehmen, mit offenem Herzen durch die Welt gehen, um Flügel wachsen zu lassen. 

Homepage: www.c-winter.de 

Veröffentlichungen: 

Unter anderem...

Und natürlich hoff ich das auch ihr Leser an dieser neues Rubrik spass haben werdet. 

Liebe Grüsse
Alexandra

Unrühmlicher Anfang meines Lesejahres

20 Februar 2015

Ja, es ist schlimm, schon wieder ab ich ein Buch abgebrochen. Dieses mal wars dieses Buch. Am Genre lag es nicht, denn ich mag Mysterie ja sehr, vor allem wenn es in 2 Zeiten spielt. Auch dieses wäre in die Richtung gegangen aber nach über 140 Seiten hab ich es aufgegeben. 

Woran's lag? Die Geschichte tümpelte einfach so vor sich hin, es passierte nie wirklich etwas spannendes, als würde die Autorin um den heissen Brei schreiben. Immer nur so kleine Andeutungen und dann war's das auch schon wieder. Die Charaktere fand ich jetzt auch etwas fad... Ich konnte mich in keine der Protagonisten was finden das mich ansprach, wenn wenigstens das vorhanden gewesen wäre hätte mich die Autorin, Andrea Schacht, vielleicht doch etwas länger bei der Stange halten können aber so? 

Also nach einem viertel des Buches sollte es mich schon gepackt haben, oder wie sehr ihr das? 

Wie lange lässt ihr dem Buch Zeit um euch zu begeistern? Nach wie viel Seiten macht ihr Schluss also brecht ihr ab?


Was fehlt, wenn ich verschwunden bin
Mir die Worte

12 Februar 2015


Die Geschichte

Mein Name ist Pheobe und ich bin noch klein. Auf alle Fälle viel kleiner als meine Schwester die in einer Klinik ist weil sie ganz doll krank ist. Und das sie nicht so alleine ist, schreibe ich ihr wenigstens Briefe, so kann sie ein klein wenig an unserem, oder meinem Leben teilhaben. Auch wenn ich bin jetzt noch keine Antwort bekommen habe, vielleicht ist sie ja böse auf mich oder doch noch viel zu krank, schreibe ich tapfer weiter. Denn meine Worte müssen gehört oder zumindest gelesen werden, was hätten sie denn sonst für einen Sinn? Unsere Eltern wollen die nämlich am liebsten gar nicht hören und wenn sie dennoch mal welche aufschnappen sind sie böse, verwirrt und schreien mich an, schicken mich weg... 

Oh April, werd doch schnell wieder gesund, so das unsere Worte wenigstens einander haben.... 



Erster Satz: 

Liebe April, du bist jetzt schon fast eine Woche weg, und ohne dich ist es schrecklich langweilig hier.


Meine Meinung


Als erstes möchte ich mich bei LovelyBooks und dem Fischer Verlag bedanken das ich im Zusammenhang mit der Fischer-Challenge dieses Buch lesen durfte. Das hat mich sehr gefreut und war wirklich spannend zu lesen wie die anderen das Buch fanden und was sie so mit genommen haben. Aber jetzt zu meiner Rezension ;)

Wie immer beginne ich mit dem Titel und Cover. Was fehlt, wenn ich verschwunden bin? Mir kam da gleich folgende Assoziation in den Sinn nach dem ich es gelesen habe... DU. Das Cover find ich wunderschön, beruhigend. Im ersten Augenblick ist von allem dem Drama, dem Schmerz, der Wut, der Verzweiflung und Trauer gar nichts zu sehen. Und doch, die auseinanderstiebenden Vögel, die aus dem Zentrum, dem Ich, in die Ferne fliegen, zeigt die Auflösung!! Die Auflösung vom Ich. Die Leichtigkeit die sich einstellt wenn man verschwindet....

Was den Schreibstil von Lilly Lindner angeht... Der ist sicher nicht für jeden so fantastisch wie für mich. Mich hat er verzaubert denn sie hat eine wunderbare Gabe mit den Worten zu spielen. Sie auseinander zu nehmen und wieder neu zu ordnen, logisch, kindlich und doch so wahr. Die Worte haben eine tiefe Wahrheit und die Geschichte mit all den Worten trägt so viel Weisheiten in sich.

Die Geschichte wird in Briefformat erzählt. Nichts neues, eigentlich und doch speziell, denn es ist nicht der klassische Briefwechsel oder Mailverkehr den wir sonst schon kennen. Warum das so ist Erzzahl ich euch gleich.

Also, es geht um Pheobe, sie schreibt Briefe an ihre kranke, in einer Klinik weilenden, Schwester. April ist sehr krank, sie leidet seit Jahren an Magersucht. Pheobe schreibt ihr also Briefe in die Klinik damit sie nicht ganz so abgeschnitten ist von ihr, und natürlich April nicht von der Familie. Doch so verzweifelt und doch voller Hoffnung sie auch schreibt, sie bekommt nie eine Antwort... Pheobe schreibt in ihren Briefen wie ihre Tage waren, das sie hofft April bald gesund wieder zu Hause zu haben, das sie sie vermisst und wie schlimm es zu Hause ist. Das Sie selber nur ein halber Mensch ist ohne sie. Auch erzähl sie das sich die Eltern nur noch streiten und sie ständig an motzen oder anschreien oder sie gar weg schicken, und dass, egal was sie tut es falsch ist. Pheobe ist verzweifelt, wütend, ängstlich und verwirrt, sie versteht mit ihren wenigen Jahren noch nicht ganz was Magersucht wirklich bedeutet, auch wenn sie es tief in ihrer Seele schon ahnt.

Leider sind die Eltern dabei auch keine Hilfe denn die sehen nur sich, ihr Leid, ihre Strapazen. Sie fragen sich was für eine Tochter sie da haben der nichts anderes in den Sinn kommt als sich zu Tode zu hungern. Auch gegenüber Pheobe nehmen sie ihre elterliche Verantwortung nicht war. Anstatt sie zu trösten, ihr zu erklären was passiert, für sie da zu sein, schweigen sie es tot. Kritisieren ständig an ihr herum und lassen sie schlichtweg alleine mit den Ängsten und der Trauer. Die Eltern kommen bei mir alles andere als gut weg. Sie sind so was von kaltschnäuzig, rechthaberisch und Ich-bezogen. Verantwortung übernehmen ist für sie ein Fremdwort, lieber immer den Kindern die Schuld für alles geben. Nur weil es keine Schönwetterkinder sind! So können sie halt auch keine Schönwettereletern sein. Sie sind überfordert mit diesen beiden klugen Mädchen, was aber viel schlimmer ist,sie machen sich nicht mal erst die Mühe es zu versuchen!

Die Geschichte ist in 2 Teilen aufgebaut, im ersten Teil bekommen wir die Briefe von Pheobe an April zu lesen, dann, im zweiten, die von April an Pheobe. Je mehr Briefe man liest je mehr kann man die beiden Mädchen verstehen. Sie wachsen einem dermassen ans Herz das es weh tut.

Für mich ist die Rezi nicht ganz einfach, weil mich das Buch sehr emotional berührt hat,
es gab Momente, da musste ich das Buch weglegen weil es mich so mit genommen hat. Ich war so wütend, auf die Eltern, ich war so traurig über die Situation. ich konnte die Verzweiflung, die Trauer und die Aufgabe richtig fühlen, mir hat es den Brustkorb eng gemacht... Und ich muss aufpassen das die Rezi, ob wohl ich eine Nacht drüber geschlafen habe, nicht ausufert.

Das Thema Magersucht mag für einige zu wenig Zentral sein, was ich nicht ganz nachvollziehen kann. Denn im 2 Teil kommt das Thema schon sehr zum tragen, find ich, man muss manchmal einfach zwischen den Zeilen lesen. Gut im ersten Teil natürlich weniger, weil alles aus der Sicht von Pheobe geschrieben ist, aber im zweiten wird es schon sehr thematisiert, wenn auch in den leisen tönen, halt so wie April leise ist, oder eben fast gänzlich verstummt.

Für mich war das Buch rundum ein aussergewöhnlich. Rein Sprachtechnisch ist es eine Perle, wie ich finde. Und ich werde ihre anderen Bücher sicher auch noch lesen, wenn nicht gleich im Anschluss, denn das wär mir dann doch zu heftig, ich muss dieses erst mal noch sacken lassen.

Wer erst mal einen Eindruck vom Buch haben möchte kann sich auch mal in die Leseprobe einlesen. 

Mein Fazit

dramatisch, herzerreissend, traurig


Diwan Büchermagazin - Der Podcast

11 Februar 2015

Bildquelle | iTunes
Der Radiosender Bayern 2 hat für alle die nicht nur gerne lesen sondern eben auch gerne Tipps annehmen einen Podcast, in dem Neuerscheinungen zum Thema Zeitgeschichte und Naturwissenschaften vorgestellt werden. Aber auch Autoren werden uns da präsentiert aktuelle Biografien so wie Hörbücher. Mit Kommentare zu Literaturszene und Verlagslandschaft und ein besonderes Leckerli ist wohl die Krimikolumne von Andreas Ammers. 
Diwan wird jeden Samstag um 15.05 Uhr und 22.05 auf Bayern 2 ausgestrahlt.
Abonnieren kannst du diesen Podcast auf verschiedenste Weise:

iTunes
EMail
feed
podcast.de

Viel Spass beim hören und neu entdecken ;)

Alexandra

Lesen, Liebe, Leidenschaft...

08 Februar 2015


In diesem Foto ist alles vereint was ich liebe. 

Lesen, Bücher, Sonne, mein Mann. 

Alles zusammen macht mich glücklich! 



Es geht uns mit Büchern wie mit den Menschen. Wir machen zwar viele Bekanntschaften, aber nur wenige erwählen wir zu unseren Freunden.
Ludwig Feuerbach


 Ich wünsch euch einen schönen Sonntag!

Alexandra

Neu... neu... neu...

07 Februar 2015

Wie man sieht sieht mein Blog wieder mal, nach über 1 Jahr wieder ganz anders aus. Ich glaube ich bin jemand, ich werde nie lange mit dem selben Design zu frieden sein. Warum auch immer. 

Die Farbe war mir wichtig, es soll hell und frisch bleiben. Das ist mit mit der Farbe gelungen finde ich und es passt noch zum Winter. 

Und dieses mal hab ich mich für 2 Sidebars entschieden. In der linken findet ihr alle Links um Bücher zu suchen, nach Genre, Reihen oder nach den Top 5. Dann ist auch wieder mit dabei das Lesestatus-Widget. Das find ich toll und darf natürlich auch dieses mal nicht fehlen. Und natürlich bleiben auch die anderen Themen rund ums Buch die euch vielleicht interessieren könnten.

Die linke Sidebar ist reserviert für das Soziale. *höhö* Also Google+ und Facebook. Aber auch sonstiges was dazu passt. Wie ein neues Foto mit Spruch drauf. Dann, wer gerne noch einen etwas privateren Eindruck von mir bekommen bekommen, 2 Vorschläge wo man mich sonst noch findet. Und zu guter letzt das Blogarchiv. 

Was den Blogroll angeht, den hab ich mal raus geschmissen. Den werde ich neu und vor allem aktuell wieder einbauen, ich muss nur mal alle Links in ruhe anklicken, schauen welcher Blog noch existiert, welche aktuell ist. Denn Blogleichen und Bloglinks die ins Nirvana führen werden gelöscht. Also dafür noch etwas Geldund bitte. 

Ich würde mich aber natürlich freuen wenn ihr mir treu bleibt ;)

Jetzt wünsch ich euch noch einen schönen Abend und noch ein tolles Restweekend ;)

Plätzchen, Kekse, Cookies und Makronen
Einfach fantastisch!

01 Februar 2015

 

Inhalt

Hier gehts ums backen. Egal ob Kekse, Plätzchen oder eben Cookies und Makronen, hier findet wohl jeder etwas. Egal ob zum Tee, Kaffee oder heisser Schokolade, und jeden Geschmack! Magst du es eher süss? Oder lieber gefüllt, fruchtig oder eher würzig... Ja, es genug Rezepte für all diese Wünsche ;)



Meine Meinung

Dieses Buch fiel mir letztes Jahr runtergesetzt in die Hände. ich bin eigentlich nicht so der Keksfan und backen tu ich liebe grobe Sachen wie Kuchen und Brote, aber dieses Buch hat mich angesprungen und ich dachte so, wenn nicht ich backe, dann sicher mein Schatz *gg* 

Aufgefallen ist mit das Buch sicher mal wegen des schönen Covers, es macht doch gleich Lust auf Kekse. Und auch wenn man das Buch auf macht, es ist wirklich schön gestaltet. Der Titel ist natürlich aussagekräftig genug, man weiss was einen erwartet. 

Was die Rezepte angeht, sie sind wirklich einfach und auch nicht aufwendig. Das meiste hat man eigentlich immer zu Hause. Und sonst hat mans einfach und schnell besorgt.

Ich hab jetzt wirklich schon ein par Rezepte selber ausprobiert und alle waren einfach, schnell gemacht und sooooo lecker. Meine Lieblinge sind z.B. Aprikosentaler mit Zitronenguss, oder die Spietzbuben, und grade gestern ausprobiert die Kokos-Shortbread mit Limettenguss aber auch die Zitronensternen... sabber.. :D Und als Nächstes möchte ich die Ahornsirup-Taler und die die Honigleibchen ausprobieren.

Das sind die Aprikosentalter. Das besondere daran ist das man gedörrte Aprikosen einarbeitet. Dazu noch Orangenmarmelade, das gibt dem ganzen eine leicht frische Note mit einen zarten bitteren Geschmack. Der Teig ist süss und mit dem Zitronenguss hat man einen tollen Kontrast! Die meiste Arbeit macht wohl das kleinschnippeln der Aprikosen. Und schmecken tut das ganze einfach fantastisch.

Du magst es lieber etwas exotischer? Dann ist wohl das Kokos-Shortbread mit Limettenguss etwas für dich. Hier kommt Koskosraspeln zum Einsatz und Limettenschalen- und Saft. Es ist süss und gleichzeitig sauer. Aber einfach Hammer fein. Schatzi hat gestern ziemlich reingehauen. Und es hat nur noch ein bisschen davon übrig. *gg* 

Und dann natürlich noch die Spitzbuben, die kennen ja die meisten. Ich hab zu
Weihnachten welche mit Erdbeeremarmelade und Orangen, so wie Aprikosen gemacht. Die kamen ebenfalls sehr gut an. 

Diese Backbuch kann ich wirklich jedem ans Herz legen. Egal ob man nur für sich backt oder auch für Besuch oder als Geschenk, mit diesen Rezepten hast du die Komplimente auf deiner Seite :D

Es gibt auch ausgefallenes, wo ich erst mal gedacht habe, hä? Oky, klingt interessant, muss ich mal ausprobieren wie... 

Rosmarienplätzchen mit Rosmarin oder Polenta-Spritzgebäck mit Orange, Zitronensterne mit Hartweizengries. Aber auch diese lecker! Auch die hab ich schon ausprobiert. Also, für alle die gerne packen und Süsses mögen, schnell, schnappt euch das Buch, es lohnt sich ;) 

Du möchtest es erst mal rein gucken? Kein Problem, dann  folge diesem Link.