Montagsfrage 2.11

13 Juni 2016




Eine Aktion von Buchfresserchen

Hallo ihr Lieben, 

ich hab wieder mal frei am Montag, also mach ich gerne wieder mit. Ich hoffe ihr seid gut in die neue Woche gestartet? Hier ist das Wetter wieder sehr nass. Es regnet immer wieder, wenigstens sind die Teperaturen nicht so kalt. Aber trotzdem das ewige grau und nass schlägt echt auf dfie Stimmung. 

Aber jetzt zur heutigen Frage die Shaakai von Bibliophiline gestallt hat.

  • Machen Lesespuren im Buch (Annotationen, Unterstreichungen, Besitzvermerke) ein Buch für Dich wertvoller oder mindern sie den Wert? 

Hm... schwierige Frage, ich denke es kommt ganz darauf an um was für ein Buch es handlet. Wenn es ein reines Arbeitsbuch ist, machen solche Bearbeitungen ein Buch schon wertvoller, unterumständen. Es kommt halt immer drauf an ob dann der, der diese Spuren hinterlassen hat eine ähnlich Sicht- und Arbeitsweise hat wie ich. Wenn nicht, kann es wirklich störned wirken und der Wert ist dahin. Für mich! Nicht die des Buches an sich, für jemand anderen kann das ganz anders aussehen ;)

Handelt es sich um Rezeptbücher, können Anmerkungen und dergleichen ganz schön hilfreich sein, wertvoll gar, also ja, der Wert wird meines Erachtens erheblich gesteigert, da die Erfahrungen des anderen noch mit einfliessen. Vielleicht noch Ideen einbringen oder Verbesserungen. Manchmal können das echte Geheimtipps sein. 

Handelt es sich aber um ein reines Vergnügungsbuch, Romane anders gesagt, da hört es für mich auf, da wird bitte nicht rein geschrieben noch unterstirchen oder Anmerkungen angebracht. Das ist für mich ein NO GO und mindert den Wert des Buches eindeutig. Ich würde das selber auch nie so machen. Ich breche den Büchern weder den Rücken, noch gibts Eselsohren oder sonstiges. 



Wie steht ihr zu solchen Lesespuren? Macht euch das was aus, ist ein Buch, egal was für eins es ist, ein reiner Gebrauchsgegenstand? Oder tragt ihr sorge das dem Buch nichts passiert und behandelt es mit respekt? 



Kommentare:

  1. Ich seh das ähnlich wie du: Bei "Arbeitsbüchern" jeglicher Art ist es okay, aber bei Romanen u.ä. nicht. Ich krieg ja schon Zustände, wenn in der U-Bahn neben mir jemand sitzt, der ein Eselsohr in sein Buch macht. Das tut mir fast körperlich weh ... Zum Glück haben heute so viele eReader, da kann man gar keine Eselsohren machen!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hi Denies ;)

      *lach* Ja, das kenne ich. Meine Bücher sehen nach dem lesen noch immer aus wie neu! Ja da hast du recht, das ist natürlich ein vorteil, das mit dem eReader, da kann man nicht viel kaputt machchen, ausser natürlich das Gerät selber *g*

      Liebe Grüsse und schönen Abend
      Alexandra

      Löschen
  2. Also mit reiner Unterhaltungsleküre gehe ich sehr pfleglich um und bei mir sieht das Buch auch nach dem Lesen noch wie neu aus. Ganz anders ist das aber bei mir mit Fachbüchern - wenn ich mit ihnen arbeite, schreibe ich auch was rein, markiere und notiere. Denn nur so kann ich mir den Stoff tatsächlich erarbeiten und erlernen.

    LG Sabine

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hi Sabine,

      das ist bei meinen eben auch so, darum kann ich es nicht ganz nachvollziehen das andere da keine Hemmungen haben das Buch zu benutzen... im negativen Sinne. Wenn ich dran denke wie ich mal meine Bücher, die ich meinem Bruder und dessen Frau ausgeliehen habe, zurück bekam... ich hab geheult und die Bücher schweren herzens weg geschmissen. Denn die hatten unerklärliche Flecken drauf, echt ecklig, ich wollte gar nicht wissen was das war. Und eingerissene Seiten und Kaffeflecken im Buch. Und das beste wars noch, das er behauptet hat die hätten schon so ausgehen... *kreis* GANZ BESTIMMT NICHT!!

      Und was du sagst wegen den Arbeitsbüchern, das seh ich eben genau so. Dafür sind es ja Arbeitsbücher *gg*

      Liebe Grüsse und hab einen schönen Abend
      Alexandra

      Löschen
  3. Hallo Alexandra :)

    Da bin ich genau deiner Meinung! Gerade bei Rezeptbüchern sind Anmerkungen ganz sinnvoll. Daran habe ich bei meinem Beitrag gar nicht gedacht.

    Bei Romanen geht das natürlich überhaupt nicht. Ich finde es schon ganz schlimm, wenn man als "Lesezeichen" die Seite umknickt.
    Einzig die Signatur des Autors darf gerne vorn ins Buch. :)

    Liebe Grüße
    Nicole

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Nicole,

      schön das du das genau so siehst ;) Viele haben die die Rezeptbücher ausgelassen.

      *gg* Das tut mir auch weh, Eselsohren, sorry das bracuhts doch nicht, man findet doch immer was das man zwischen die Seiten tun kann.

      Ja, Signaturen und Widmungen sind ja auch ne Aufwertung find ich.

      Liebe Grüsse
      Alexandra

      Löschen

Liebe Blogfreunde, ich freu mich über jeden Themenbezogenen Kommentar und hoffe auf interessanten Austausch :D