Montagsfrage 2.17

19 September 2016


Eine Aktion von Buchfresserchen

Guten Morgen ihr lieben Sucht's (*^▽^)/

Ich hoffe ihr seid gut in die neue Woche gestartet. Das Weekend war eindeutig viel zu kurz! Ich musste am Samstag bis 18 Uhr arbeiten, und ich war dermassen KO danach das ich nicht mehr viel gemacht habe ausser gegessen und nur noch im Bett gelegen. Wir hatten einen kleinen Vorgeschmack auf Weihnachten, es war genau so laut und war genau so nervig mit den Kunden wie es dann in 2 Monaten auch wieder sein wird. Yehy (⌯˃̶᷄ ﹏ ˂̶᷄⌯)゚

Ich hab mal ne Frage an euch? Wie viel Privates lest ihr eigentlich gerne in einem Blog? Dürfte es hier noch mehr sein? Oder ist es euch egal wenn ich da nur sporadisch mal was fallen lasse? Oder gibts vielleicht sogar Fragen die euch auf den Nägeln brennen? Es wäre echt lieb wenn ihr mir da mal weiter helfen würdet, ich bin mir da nie so sicher wen Wass wie viel überhaupt interessiert. (・∧‐)ゞ

Aber jetzt zu der Montagsfrage, die heute lautet...

  • Gibt es Antagonisten, die ihr mehr mögt als Protagonisten bestimmter Bücher/Reihen und falls ja, was ist der Grund dafür?

Hm... gute Frage. Also es kommt sicher vor, und das eigentlich mehr als man denkt, das mir der Antagonist doch sehr sympathisch ist. Oder ihn gar mag. Aber das hängt wirklich davon ab wie gut der Autor oder die Autorin die Charaktere heraus gearbeitet hat. Je vielschichtiger dieser eben ist, je eher kann dies vorkommen. Aber ich hab jetzt kein bestimmtes Buch im Kopf, doch spontan kommt mir jetzt das Buch von Fitzek in den Sinn. "Das Joshua Profil" Da gibt es eine Figur die im Warenleben sehr schlecht dasteht, egal wie sympathisch dieser ist. Denn man gibts sich nicht mal die Mühe diesen Menschen genauer kennen zu lernen. Man Verurteilt ihn gleich. 

Ich muss ja gestehen, ich habe ein Herz für die Schwächeren, Ausgestossenenen... Vielleicht liegt es auch grade daran das ich mich auch im RL bemühe hinter die Augenscheinlichen Dinge zu kommen. Vorverurteilung versuche ich tunlichst zu vermeiden, dass aber nicht heisst, das ich nicht doch zum selben Schluss komme wie die anderen. Aber manchmal eben schon und das hat mir schon manches Unverständnis eingebracht. 


Wie geht es euch so bei dieser Frage, kommt euch auch gleich einen Antagonisten in den Sinn den ihr gegen aller Erwartung doch sehr gemocht habt? Wenn ja, warum? 

Und ja, es wäre toll wenn ihr mir meine Frage auch noch beantworten würdet ;) Diese stelle ich mir nämlich schon länger selbst.

So, nun wünsch ich euch einen schönen Montag, lasst euch nicht ärgern und bis bald... 




Kommentare:

  1. Hallo Alex,

    du hast die Frage toll beantwortet und gut erörtert.

    Zu deiner Frage: ich finde Snape und Gollum sind die besten Beispiele für Antagonisten, bei denen man als Leser hofft, ihre gute Seite möge im Endeffekt siegen.

    Hier ist meine Antwort auf die Montagsfrage zu finden:

    http://sommerlese.blogspot.de/2016/09/montagsfrage-8.html

    Liebe Grüße
    Barbara

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    1. Hi Barbara,

      danke dir, freut mich das dir meine Antwort gefällt.

      Da ich weder HP noch Herr der Ringe gelesen habe muss ich sagen, da kenne ich die Figuren zu wenig. Klar, Gollum kenn ich vom Film... den ich vor langem mal gesehen habe. Ich hatte echt Mitleid, aber sympathisch fand ich den nicht wirklich *gg* Aber stimmt schon, das wünscht man sich von manchem Antagonisten.

      Liebe Grüsse
      Alexandra

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  2. Liebe Alexandra,

    das ist selten, aber es ist schon hin und wieder mal vorgekommen. Wobei ich dabei durchaus differenzieren möchte, dass das nicht unbedingt etwas mit mögen oder gern haben der Figur zu tun haben muss, sondern eher damit, wie interessant sich der Antagonist für mich darstellt.

    Wenn z.B. eine Hauptfigur sehr klischeehaft, sehr langweilig oder aber unnatürlich daher kommt, dann kann es schon mal sein dass der Antagonist deutlich interessanter, authentischer daher kommt und sein Charakter ansprechender wirkt. Dann würde ich den Antagonisten, dem Protagonisten definitiv vorziehen.

    Viele liebe Grüße

    Nisnis

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    1. Hallöchen NisNis

      doch, das kommt sehr oft vor. Interessant, find ich Antagonisten sehr viel öfters, also vorausgesetzt der Charakter ist vielschichtig beschrieben und kommt nicht nur eindimensional und Klischeehaft daher. Interessant find ich auch viele Menschen, aber ich muss die nicht umbedingt sympathisch finden.

      Aber mit dem 2. was du als 2. gesagt hast. da stimme ich dir natürlich zu 100 Prozent zu ;)

      Liebe Grüsse
      Alexandra

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  3. Hallo,
    meiner Meinung nach stellt sich beim Mögen einer Figur nicht die Frage, ob es sich um einen Antagonisten oder einen Protagonisten handelt, sondern eher wie lebendig und authentisch ist die Figur. Meine ausführliche Antwort findest du auf vielleserin.de.
    Viele Grüße,
    Marie

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    1. Hi Marie,

      klar da hast du recht. Aber eben, es kann vorkommen das man den Antagonisten sehr viel lieber mag als den Protagonist, warum auch immer. Das find ich manchmal komisch, denn ich bin mir nicht sicher ob es so gedacht war aber eigentlich egal... das sind halt dann solche Nebenwirkungen des lesen *lach*

      Liebe Grüsse
      Alexandra

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